#
 
 
 
 
              Auf den Spuren von Comisario Montalbani
 
 
Da ich ein großer Fan von Comisario Montalbani bin und die Insel auf mich etwas Gegheimnisvolles ausstrahlt  , wollte ich diese Insel einmal besuchen . Und etwas Über Land, Leute und den Comisario erfahren. Ich weis das es alles Fiktion ist aber die Insel ist real.
 
Ich flog also von München nach Palermo . Von dort aus sollte meine Tour beginnen . Ich flog am morgen da ich noch im Restaurant Osteria Mercede ein leckers Fischgericht bestellen wollte . Ich bestellte mir ein gemischten Fischteller . Es war ein gedicht . Man merkte gleich wie frisch und mit wieviel liebe der Fisch zubereitet wurde . Man schneckte gerade zu das Meer . Nach dieser offenbarung ging ich in mein Hotel auf Zimmer direkt zum Balkon , setzte mich in den Schauckelstuhl und lauschte noch dem rauschen der Wellen. Am nächsten morgen begab ich mich in den Frühstücksraum und nahm ein reichhaltiges Frühstück zu mir und machte mich den auf den zur Rezeption um mein Wohnmobil zu hollen .Das soll jetzt für die nächste zeit mein zuhause sein.Meine erste Tour ist von Palermo nach Isola delle Femmine . Es  ist zwar nicht weit aber ich nöchte ja nicht den ganzen Tag im Auto sitzen.
 
 

Isola delle Fennime ist eine kleine Insel vor der Nordküste der Insel . Die Insel wurde von Fischern aus  Capaci zum Thunfisch fischen genutzt. Die Insel ist von Menschen unbewohnt. Nur Kaninchen und andere Feldbewohner leben dort . Ich parkte mein Auto auf den Campingplatz und schaute mir den Ort zu Fuß aus an . Nach dem ich mir den Hafen und die kleinen Gassen angeschaut habe . Setzte ich mich am Strand in ein kleines Restaurant und bestelle mir etwas zu essen . Nach den Esen machte ich noch einen kleinen Spaziegang. Danach suchte ich mir ein kleines plätzchen und genoss den Sonnenuntergang. Nach einiger Zeit ging ich zu meinem Wohnmobi setzte mich davor. Ich hatte mir zuvor eine Flsche Rotwein ,Oliven ,Käse und Weißbrot besorgt . Mein Abendessen.Am nächsten Morgen ging es weiter nach punto raisi das ist der Flughafen von Parlermo den ich mir kurz anschaute aber mein heutiges tagesziel ist Terasini      . Eine schöne Stadt mit weißen Stand und einer traumhaften Steilküste die zum verweilen und träumen einlädt . Ich stellte mein Auto ab und ging in ein kleines Fischrestaurant . Zum ersten mal in meinem Leben aß ich Octopus. Ich hatte schon viel in meinem Leben gegessen aber das fehlte mir noch . Es war ein hochgenuss . Ich liebe Fisch aber was ich da gegessen habe war unbeschreiblich . Ich kann es jeden nur empfehlen . Nach dem Essen setzte ich mich wieder vor mein Auto trank meinen Rotwein  und lies den Tag in Frieden ausklincken.
 
 
 
Am nächsten morgen  machte ich mir ein gutes Frühstück mit Eier ,speck und Kaffee. Danach machte ich mich weiter auf den Weg nach Alcomo Marina . Da ich keine schnellstraßen benutzte ging die fahrt entlang der Küste vorbei an Orangengärten und Olivenbäumen. Zeitweise kam der Verker auch ganz zum erliegen , weil ich mit dem großen Wagen schlecht auf der schmalen Straße einen Eselkarren übeholen konnte. Ich wurde aber für mein langsames Vorrankommen belohnt. nach einer Kurve eröffnete mir der Blick auf einen weißen Strand mit ganzweng Menschen . Ein geheim Tip.
Dascschöne ist das man mit dem Wohnmobil ungebunden ist man hält an un fertig . Ich suchte mir also ein schönes plätzchen .Umstellt von Orangenbäumen die gerade reife Früchte trugen ein grandioser Duft .Ich begab mich zum Strand um vor dem Essen noch einwenig mich im Merr abzukühlen . Nachdem ich mich abgekühlt hatte machte ich mich au den Weg zu einem Restaurant . An der Mole fand ich ein kleines recht unscheinbares Restaurnt ,da ich wuste das Sizilien reich an Auberginen ist hatte ich Lust auf eben diese . Nach dem ich reichlich und gut gegessen hatte machte ich noch einen kleinen Spaziergang am Hafen. Am nächsten Tag sollte es weiter gehen nach San Vito Lo Capo . Ich nahm wieder die Route immer am Meer entlang . Ich hatte mit dem Wetter bis jetzt noch glück gehabt . Nur Sonne ......
 
 
 
 
 
 
 
San Vito Lo Capo ist eine kleine italienische Küstengemeinde im Nordwesten Siziliens. Ich war faziniert weißer Straand ,blauer Himmel ,türkises Wasser und im himtergrand der Berg . Die Häuser waren Terassenförmig angelegt und immer wieder mitten drin Orangen und Olivenplantagen. Am Hafen suchte ich mir ein Fischreataurant in den hauptsächlich Einheimische saßen. Den wo dAlsoie Essen da muss es gut sein . Nach dem Essen genemigte ich mir noch einen ausgiebigen Spaziergang durch die Altstadt bis zu meinem Auto.
Weiter ging die Fahrt nach Trapani . Wie konnte es anders sein ,natürlich wieder auf der Landstraße . Immer am Meer entlang . Trapani ist eine Stadt in Westsizilien mit sichelförmiger Küste. Am westlichen Ende der Küste bietet der Torre di Ligny aus dem 17. Jahrhundert Blick auf die Ägadischen Inseln . Ich machte einen ausgiebigen Stadtbummel  . Von Geschäft zu Geschäft und natürlich auch von Cafe zu Cafe , herlich , so mag ich Urlaub . Auch der Spurng ins kühle Nass blieb nicht aus . Nachdem ich einwenig geschwommen bin ging ich noch in einen Pizzaria  und lies auch diesen Abend in ruhe ausklingen . Der nächste morgen begann diesmal mit Regen . Es hatte schob in der Nacht angefangen zu Regnen und zwar recht ordentlich. Ich war auf den Weg nach Marsala und die Scheibenwischer von meinem Wohnmobliel schaften es kaum. Also beschloss ich kurzer Hand ,rechts ran und warten bis der Regen aufhört. Aber ich glaube da kann ich heute lange warten bis das passiert. Kurz entschlossen machte ich es mir in meinen Wohnmobil gemütlich und fing an meine Fotosund mein Auto aufzuräumen. Am nächsten morgen ging es dann nach  Torretta Granitolla. Nach den schweren Regen folgte wieder eine Affenhitze. Aber gut wir haben Sommer. Ich führ die Küstenstraße entlang. Auf der einen Seite lag das Meer in seiner blauen pracht , kein wölkchen an Himmel und kein Lufthauch. Viel der Menschenn den ich begegnette machte es sich im Schatten bequem denn bei der Hitze war an Arbeiten nicht zudenken .In der Stadt angekommen suchte ich mir erstmal einen Parkplatz im Schatten.Danach machte ich mich auf die Stadt zu erkunden. Torretta Granitola ist  bekannt für seinen lokalen Küstenturms  . Im Dorf gibt es eine natürliche Bucht, wo Sie Ihr Boot in der italienischen Seeschlacht von Torretta Granitola festmachen können. Es ist ein hüpsches kleines Städtchen mit rund 131 Einwohnern.in kleinen Hafen lagen die kleinen Fischerboote im Sonnenuntergang echte Postkarten idülle. Ich schte mir ein nettes Restaurant und bestellte mir wie könnte es anders sein natürlich Fisch  . Nachden ich gut Gegessen und Getrunken hatte machte ich noch einen Spaziergang an der Mole. Es war voll Mond wie romantisch s alleine auf der Parkbank .
 
                  Fortsetzung folgt........

Datenschutzerklärung
powered by Beepworld